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Oxytocin-Boost gefällig? 

  • drdranikasimon
  • 27. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit


Nichts geht über eine Kuschelrunde nach einem langen Tag. Das ist nicht nur süß, sondern echte wissenschaftlich belegte Medizin für beide Seiten. Der positive Effekt der Mensch-Hund-Interaktion wurde in mehreren Studien gezeigt. Zusammenfassend ist der medizinische Vorteil:


• Für uns: Das Streicheln senkt nachweislich unseren Blutdruck und reduziert das Stresshormon Cortisol. Unser Herzschlag wird ruhiger – ein natürliches Anti-Stress-Mittel ohne Nebenwirkungen.


• Für den Hund: Auch im Hundekörper wird bei angenehmem Kontakt Oxytocin (das Bindungshormon) ausgeschüttet. Das stärkt das Immunsystem und festigt das Vertrauen zu uns.


Aber Achtung – die Dosis macht das Gift: Medizin wirkt nur, wenn sie freiwillig genommen wird! Achte auf kleine Signale: Wegdrehen, Lippenlecken oder Gähnen sind oft Zeichen, dass der Akku des Hundes schon voll ist. Echte Connection entsteht da, wo beide „Ja“ sagen.

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